Kulturkreis Wolfurt

 



15. Februar 2017

Wolfurter Gespräche mit Rudi Fitz

Großes Interesse fand der Abend mit Rudi Fitz - im voll besetzen Pfarrsaal erzählte der rüstige 90-Jährige im Gespräch mit Adi Fischer, wie er vor bald 80 Jahren als 11-Jähriger von Lustenau nach Wolfurt kam, wo die Familie Fitz den Schwanen übernahm und zum noch heute führenden Lebensmittelversorger von Wolfurt ausbaute.


10. März 2017

Ewig schöne Lieder

Das gemeinsame Singen am 10. März im Shanti war auch bei der dritten Auflage ein großer Erfolg. Bei ausverkauftem Haus spielte die Gruppe 'Frohsinn' aus ihrem großen Repertoire alles, was das Publikum begehrte. So wurde viel gesungen, geplaudert und  - dank Andreas, Sonja und ihrem Team - auch ausgezeichnet gegessen. 

Obfrau Susanne Mohr bedankte sich bei den Gastgebern und allen Mitwirkenden für ihr Engagement, vor allem bei den Musikern, die für allerbeste Stimmung sorgten.


30. April 2017

Ein Fest für Herbert Albrecht


Wolfurts prominentester Künstler hat im Februar 2017 seinen 90. Geburtstag gefeiert - der Kulturkreis hat aus diesem Anlass gemeinsam mit der Marktgemeinde Wolfurt in feierlichem Rahmen einen ganz besonderen 'Wolfurter Spaziergang' organisiert. Ein spezieller Dank geht an Dr. Walter Fink, der als langjähriger Freund und Mentor von Herbert Albrecht durch diesen besondern Nachmittag geführt hat.


19. Mai 2017

Herzerzählungen im Gwölb


Als idealer Ort für Kleinkunst hat sich einmal mehr des Gwölb im 'Alta Schwöstra-Hus' erwiesen. Der mit sparsamen Mitteln stilvoll umgestaltete Kellerraum war bei der Lesung von ORF-Moderatorin Carmen Franceschini sehr gut besucht. Die aus dem Leben gegriffenen Erzählungen - von der eigenen Kindheit bis zu den Mehrfachaufgaben einer jungen Mutter - entstanden nach Angaben der Autorin oft eher beiläufig mitten im Alltag und sorgten für einen kurzweiligen Abend mit vielen heiteren und besinnlichen Momenten.


21. August

Auf den Spuren der Montforter in Tettnang


Das Ziel der heurigen Ausfahrt, Tettnang, ist vielen als erstklassiges Hopfen-Anbaugebiet ein Begriff. Von dieser Qualität konnten wir uns beim abendlichen Ausklang in der Braugaststätte Schöre überzeugen, zuvor aber gab es in zwei Gruppen eine Führung durch die Stadt Tettnang (19.000 Einwohner) und das Neue Schloss.

Seit dem 12. Jahrhundert ist die Stadt durch die Grafen von Montfort geprägt. Sichtbarstes Zeichen dieser jahrhundertelangen Herrschaft (bis 1780) ist heute das Neue Schloss, mit dessen Bau vor 300 Jahren unter Graf Anton III. begonnen wurde. Nach einer wechselvollen Geschichte ist es heute das Wahrzeichen von Tettnang - mit bedeutenden Kulturschätzen, unter anderem Porträts der Bergenzerwälder Malerin Angelika Kauffmann.

 

29. Oktober

Konzert in der Pfarrkirche

Am letzten Oktobersonntag gastierten mit Lydia Graber und Dmitry Bondarenko zwei bemerkenswerte Künstler in der Wolfurter Pfarrkirche. Sowohl als Solisten als auch im gemeinsamen Spiel vermochten sie an der Orgel und mit der Blocklöte mit virtuosem Können und viel Einfühlungsvermögen in die Werke von Buxtehude, Vivaldi oder Bach zu begeistern. Lang anhaltender Applaus war der Lohn für eine außergewöhnliche Konzertstunde. 

06.-15. Oktober

GlaSpektrum

Ausstellung Magdalena Köb im Gwölb


Das Gwölb präsentierte sich als idealer Raum für kleine Ausstellungen, als die Wolfurter Glaskünstlerin Magdalena Köb am 6. Oktober vor zahlreichen Freunden, Bekannten und Kunstinteressierten eine Auswahl ihrer Werke zeigte.

Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger gab in ihrer Vernissagerede einen interessanten Einblick in die Geschichte der Glaskunst. Durch Verschmelzungsprozesse bei hohen Temperaturen ist Glas an sich so alt wie die Erde selbst, aber mühsam und In unzähligen Schritten entwickelte der Mensch die Technik zur Perfektion.

Magdalena Köb war an der Fachhochschule Zwiesel in ihrem Jahrgang die einzige Frau, die sich an die dreijährige Ausbildung wagte - so hatte sie nach eigener Schilderung in vielem freie Hand und konnte ihren ganz persönlichen Stil entwickeln.

Für Obfrau Susanne Mohr ist die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler ein besonderes Anliegen, umso mehr freute sie sich, dass viele der außergewöhnlichen Exponate bereits bei der Vernissage Käufer fanden.